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Cashflow-Optimierung
EBIT under Pressure
29.07.2026 | Studie

NET WORKING CAPITAL STUDIE: LIQUIDITÄT IM PRODUZIERENDEN MITTELSTAND

Das Net Working Capital im verarbeitenden Gewerbe der DACH-Region stieg von 2019 bis 2024 lagerbedingt um 7%. Erfahren Sie, wie Hersteller Liquidität freisetzen können.

Wie hat sich das Nettoumlaufvermögen (Net Working Capital) in der DACH-Region entwickelt, und wo können produzierende Unternehmen Kapital freisetzen und ihre finanzielle Widerstandsfähigkeit stärken?

Die aktuelle H&Z Studie analysiert rund 300 Unternehmen der produzierenden Industrie zwischen 2019 und 2024. Sie zeigt, wie Lieferkettenstörungen, Inflation, steigende Finanzierungskosten und schwächere Nachfrage das Working Capital Management verändert haben.

BESTÄNDE SIND DER ENTSCHEIDENDE HEBEL

Das mediane Nettoumlaufvermögen stieg von 76 auf 81 Tage, ein Plus von 7 Prozent. Haupttreiber waren die Bestände: Die Days Inventory Outstanding legten um neun Tage zu, drei Viertel der untersuchten Unternehmen verschlechterten sich.

Verbesserungen bei Forderungen und Verbindlichkeiten konnten diesen Anstieg nur teilweise ausgleichen. Während Automotive und MedTech ihre Position verbesserten, verschlechterten sich Aerospace & Defence und Elektronik am stärksten.

Wirksames Bestandsmanagement ist damit zur Kernaufgabe geworden. Sicherheitsbestände, der Wechsel von Just-in-time zu Just-in-case, rückläufige Nachfrage und zu langsam angepasste Einkaufs- und Produktionsmengen haben erhebliches Kapital gebunden. Es wieder freizusetzen ist weniger eine Finanzaufgabe als eine Frage des Zusammenspiels von Planung, Produktion und Einkauf, und genau dort setzt unsere Arbeit an Operative Exzellenz an.

LIQUIDITÄT UND WETTBEWERBSFÄHIGKEIT STÄRKEN

Höhere Zinsen und engere Finanzierungsbedingungen haben den Druck zur Working Capital Optimierung deutlich erhöht. Wer Bestände, Forderungen und Verbindlichkeiten gezielt optimiert, verbessert den Cash Flow, stärkt das Liquiditätsmanagement und wird unabhängiger von externer Finanzierung. Auf der Seite der Verbindlichkeiten bleiben Lieferanten-Zahlungsziele weitgehend ungenutzt, ein Thema unseres Bereichs Einkauf & Kostenmanagement.

Das erwartet Sie
  • Benchmark-Daten von rund 300 produzierenden Unternehmen aus der DACH-Region, 2019 bis 2024
  • Entwicklung des Nettoumlaufvermögens (Bestände, Forderungen, Verbindlichkeiten) und die Rolle des Bestandsmanagements
  • Branchenvergleich und konkrete Hebel zur Working Capital Optimierung

STUDIE HERUNTERLADEN

Laden Sie die H&Z Studie zum Nettoumlaufvermögen herunter und erfahren Sie mehr über Branchen-Benchmarks, zentrale Entwicklungen und konkrete Ansatzpunkte für ein besseres Working Capital Management.

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Sandra Stoll

Partner
Mit über 25 Jahren Erfahrung leitet Sandra die Maschinen- und Anlagenbau-Industrie bei H&Z und treibt messbare Leistungssteigerungen in der produzierenden Industrie voran.
Sandra Stoll

Dr. Markus Contzen

Partner
Markus leitet die Private-Equity-Industrie von H&Z mit über 20 Jahren Erfahrung entlang des gesamten Investmentzyklus und treibt messbare Wertsteigerung voran. Als Partner unterstützt er zudem den Fokus von H&Z auf Operational Excellence.
Dr. Markus Contzen

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