H&Z

Strategie & Performance synchronisieren

Unternehmen müssen sich an die neue Dynamik und Flexibilität des Marktes anpassen. Vom Geschäftsmodell über das Produkt bis hin zum Management gibt es keinen Bereich, der sich durch die neuen Technologien und den gesellschaftlichen Wandel in den letzten Jahren nicht geändert hätte. Durchlaufzyklen sind kürzer. Analysen sind schnell veraltet. Traditionelle Ansätze drohen zu versagen.

Gelebte Strategie und schlagkräftige Operations

Strategische Themen wie Wachstum, M&A und die Ausrichtung der Wertschöpfungskette oder operative Themen wie PLM oder Digitalisierung – oft stößt eine Veränderung die nächste an. Unternehmen müssen zunehmend die Performance als Gesamtleistung anerkennen. Wir wissen, dass die Umsetzung der entscheidende und schwierige Teil eines jeden Strategieprozesses ist. Unternehmen, die bereit sind Ihre Strategie leistungsstark umzusetzen, begleiten wir mit folgenden Angeboten.

Unsere Expertise für diese Branchen

Luft- & Raumfahrt

Luftfahrt, Raumfahrt & Sicherheit

In der Luftfahrt gehen ökonomische und Umweltinteressen Hand in Hand.
Mehr erfahren
Maschinen- und Anlagenbau

Special Machinery

Innovationsmanagement ist die Triebfeder für einen zukünftigen Platz in der globalen Wirtschaft.
Mehr erfahren
Schienenfahrzeuge und Bahnindustrie

Rail

Railway – in der Spur bleiben mit Lösungen von H&Z.
Mehr erfahren
Michael Santo
Managing Partner
This is a block of text. Double-click this text to edit it.

We have lift off.

Raumfahrt ist ein integraler Bestandteil des täglichen Lebens von Milliarden von Menschen, ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht. Lesen Sie hier unsere neueste Studie dazu.

Der aktuelle Wert der

Raumfahrt-industrie

wird auf

€300 Milliarden

geschätzt.

This is a block of text. Double-click this text to edit it.
Strategie: Positionierung und Unternehmensentwicklung
Gibt es ein konkretes Ziel oder zumindest eine Ambition für die Weiterentwicklung des eigenen Unternehmens? Ist der Weg dorthin klar skizziert? Steht der nächste Strategiezyklus an? Oder befindet sich die Organisation bereits mitten in der Umsetzung eines Plans – zuletzt hat sich aber so viel verändert, dass ein Überblick mit frischer Marktanalyse notwendig ist? Es gibt viele gute Gründe für eine strategische Neuausrichtung. Aber die passende Unternehmensstrategie zu entwickeln und diese erfolgreich umzusetzen, ist und bleibt eine komplexe Aufgabe.

Zukunftssichere Geschäftsmodelle identifizieren und Mehrwert schaffen


Betrachten wir einmal aktuelle Trends: Circular Economy, Digitalisierung oder Resilience sind tiefgreifende Entwicklungen. Sie passieren alle gleichzeitig und nehmen Einfluss auf die Branche, Kunden, Zulieferer und somit das gesamte Unternehmen. Oft bleibt im Alltag keine Zeit, alle Veränderungen im Blick zu behalten und treffsicher zu entscheiden: Was ist wirklich wichtig für die eigene Organisation? Mit welchem Geschäftsmodell ist sie zukunftssicher aufgestellt? Wie schafft man Mehrwert? Auf welchen Trend sollte man reagieren – und worauf nicht?

Unterstützung und Begleitung des Strategieprozesses


Um die passende Strategie zu entwickeln, verschaffen wir unseren Kunden einen umfassenden Überblick über den eigenen Reifegrad und die Entwicklungen um sie herum. Wir versetzen sie in die Lage, bewusst gute Entscheidungen zu treffen. Entscheidungsträger bringen den unternehmerischen Instinkt mit, wir unsere tiefe Branchenkenntnis und unser umfassendes Knowhow über die Auswirkungen aller Entwicklungen auf Unternehmen. Daraus entwickeln wir gemeinsam mutige Ziele und konkrete Schritte, die die Organisation tatsächlich dorthin bringen. Kein starrer Plan, der einer Blaupause folgt, sondern eine flexible Strategie, die vielschichtig, intelligent und individuell ist – so wie das Unternehmen selbst. Ganz gleich, wie der Weg aussieht, uns kommt es vor allem auf eines an: die Umsetzbarkeit. Das ist der schwierige, aber entscheidende Teil eines jeden Strategieprozesses. Deshalb lassen wir unsere Kunden nicht mit einem Strategiekonzept auf dem Papier zurück, sondern unterstützen sie und ihre Organisation vor Ort über den gesamten Prozess hinweg – mit Hirn, Herz und Hand.
Wachstumsstrategie für Unternehmen
Welche neuen Wachstumspotenziale gibt es im Unternehmen? Sind im Vertrieb schon alle Möglichkeiten zur Umsatzsteigerung umgesetzt worden? Weist das Portfolio ungenutzte Potenziale auf? Neben dem operativen Geschäft fehlen den meisten Kunden die Zeit und der unparteiische Blick, um Schwachstellen früh zu erkennen. Dabei kommt es gerade heute darauf an, Chancen nicht zu verpassen und effektiv zu handeln.

Mehrwert durch organisches Wachstum


Welche Möglichkeiten wurden im digitalen Vertrieb bereits genutzt? Bleibt ein Produkt hinter den Erwartungen zurück? Gibt es Möglichkeiten das Portfolio stärker zu fokussieren? Existieren Angebotslücken, die taktisch berücksichtigt werden müssen? Viele dieser Fragen hat Ihre Organisation sicherlich beantwortet. Bei uns haben sich in den letzten Jahren dabei kundenzentrierte Ansätze bewährt, die mit Ihren Stärken verzahnt sind. Die Digitalisierung des B2B-Vertriebs ist zunehmend einer der taktgebenden Kräfte. Klassische Vertriebsstrukturen die facettenreiche Handlungsfelder managen, sind für die Zukunft dennoch gefragt.

Nachhaltige Wachstumspotenziale identifizieren


Jedes nachhaltige Wachstum beruht auf individuellen Stärken. Über unsere tiefe Branchenkenntnis und mithilfe erprobter Analysetools zeigen wir unseren Kunden, wo Ihre Organisation steht und wohin sich der Wettbewerb bewegt. Auf dieser Basis identifizieren wir zusammen konkrete Wachstumspotenziale und helfen dem Unternehmen dabei, diese auch tatsächlich zu realisieren. Ob es der Aufbau eines digitalen Vertriebs, die Integration von Plattformgeschäftsmodellen und neuen Märkten oder eine klassische Leistungssteigerung ist - Wir liefern maßgeschneiderte Wachstumsprojekte.  
M&A im Unternehmensbereich
Passt ein Geschäftsbereich nicht mehr zum Rest des Unternehmens? Macht es Sinn mit einem Zulieferer zusammenzugehen oder über ein Startup eine zukunftsweisende Technologie in die eigene Organisation zu integrieren? Kann eine Markteintrittsstrategie durch eine Akquisition umgesetzt werden? Es gibt viele Situationen, in denen ein M&A-Geschäft – ein Verkauf oder ein Zukauf eines Unternehmens – die eigene Position stärken kann. Das passende Target oder einen vertrauensvollen Käufer zu finden, ist allerdings eine schwierige Aufgabe.

Due Diligence bei Unternehmensakquisitionen


In vielen Branchen herrscht seit ein paar Jahren ein harter Wettbewerb um mögliche Investitionsziele. Nicht zuletzt, weil die Zahl der liquiden Investoren stetig gestiegen ist. Gleichzeitig sind passende Targets nur schwer zu identifizieren, wenn ein tiefes Vordringen in deren Organisation von außen unmöglich ist. Für viele Wettbewerber kann es eine komplexe, weil sensible Aufgabe sein, einen Käufer zu finden und anzusprechen. Wer die eigenen Assets nicht unter Preis veräußern will, steht darüber hinaus vor der Herausforderung, eine reelle Bewertung und Marktanalyse vorzunehmen. Wer ein M&A-Geschäft erfolgreich abschließen möchte, muss viele Hürden nehmen. Durch unsere tiefe Branchenkenntnis sind wir in der Lage, einen Geschäftsbereich oder Unternehmen aus allen klassischen Industrien sorgfältig zu bewerten. Unser breites Netzwerk ermöglicht uns, früh potenzielle Käufer zu identifizieren und einen vertrauensvollen Kontakt herzustellen. Wir bieten für Akquisitionen eine umfassenden Due Diligence und unterstützen sowohl Kunden aus der Industrie als auch aus dem Private-Equity-Bereich bei der Target-Identifikation.

Business Excellence: Potentiale für Kostensenkung identifizieren


Dabei können wir durch unsere Expertise im Bereich Business-Exzellenz bereits in der Transaktionsphase Potentiale für Kostensenkung ausmachen, die den Wert der Unternehmensteile steigern und somit höhere Margen ermöglichen. Unsere Industrieexpertise erlaubt es uns darüber hinaus, sehr schnell zu agieren und auch Kunden in einem dynamischen Umfeld ans Ziel zu bringen, ohne eine unüberlegte Entscheidung zu treffen. Denn ob Unternehmensverkauf oder Akquisition – unser Ziel ist es, für unsere Kunden den Prozess mit Umsicht zu steuern und mit der gewünschten Wertsteigerung abzuschließen.
End-to-End Prozessoptimierung
Der Auftragsdurchlauf bzw. das Order Management ist die Hauptschlagader eines jeden Unternehmens. Von der Auftragsanbahnung über die Produktentwicklung bis zur Auslieferung und dem Service - In dieser Kette gibt es unzählige Stellen, an denen Herausforderungen entstehen können. Ist die Auftragsdefinition vollständig und verständlich? Muss die Entwicklung immer aufs Neue aufgesetzt werden? War das Produktmanagement ausreichend eingebunden? Haben die Anlagen und Lieferanten genügend Kapazitäten? Sind Kosten für Kundenänderungen oder die Nachbetreuung eingeplant?

Anspruch vs. Realität vs. Kundenanspruch?


Manchmal ist aber auch der eigene Anspruch an Produktion und Leistung ein guter Grund End-to-End-Prozesse (E2E-Prozesse) genau zu betrachten. Erfolg definiert jeder anders: Zahlt es sich aus noch schneller zu sein? Kann ich meine Materialien effizienter steuern? Gibt es einen Hebel, der das Unternehmen noch zufriedener macht? Während für den einen das Ziel darin liegt, das eigene Unternehmen in einem veränderten Wettbewerb gut auf die Zukunft vorzubereiten, will sich der nächste für eine breitere Kundschaft öffnen oder seine Modularisierung vorantreiben. Wir unterstützen Sie dabei die Bottlenecks zu identifizieren und Ihren Fokus zu finden.

Prozesse End-to-End analysieren und optimieren


Von der Vertriebsplanung über die Steuerung der Materialien in der Produktion und Lieferkette (S&OP) bis hin zum Zusammenspiel mehrerer Funktionen und Standorte gibt es viele Potenziale für Effizienz und Geschwindigkeit. Um diese zu finden, schauen wir uns mit unseren Kunden den Auftragsdurchlauf detailliert in einem Wertfluss an. Dort, wo er zum Erliegen kommt, machen wir eine umfassende Analyse und identifizieren die Ursachen. Die passenden Lösungen für ein Unternehmen erarbeiten wir gemeinsam mit den betroffenen Mitarbeitern und Funktionen – damit alle den Weg mittragen. Nur so kann man aus unserer Erfahrung Prozesse nachhaltig verbessern. Durch unsere tiefe Branchenkenntnis beraten wir praxisorientiert und bringen Best Practices mit. Deshalb begleiten wir unsere Kunden über den gesamten Prozess hinweg und bleiben dran, bis das Ziel erreicht ist. Wir schaffen es gemeinsam, dass das Ergebnis Ihre spezifischen Herausforderungen adressiert und Ihr Unternehmen langfristig verbessert.
Portfolio und Lifecycle Management
Wenn sich Entwicklungsprojekte immer wieder verzögern und die F&E-Abteilung zum Flaschenhals in der Wertschöpfung wird – obwohl dort bereits viel Geld hinfließt – wächst in Unternehmen oft das Gefühl in den eigenen Anstrengungen zu ertrinken. Und während alle ihr Entwicklungsmodell auf agile Entwicklung umstellen, steht man selbst vor dem Problem, wie das bei „Hardware“ funktionieren soll? Es gibt viele Situationen, in denen vorhandene Strukturen ein Unternehmen ausbremsen.

Produktportfolio und Innovationskraft stärken


Die Gründe sind in der Regel offensichtlich: technologisch anspruchsvolle Produkte, gewachsene Architekturen, eine große, komplexe installierte Basis. Dagegen bleibt einem im Alltag oft verborgen, wie die Ursachen schnell zu beheben sind. Produkte weniger technologisch machen? Wohl kaum. Die gewachsene Architektur neu aufsetzen, die technische Schuld abbauen? Kaum zu bezahlen. Komplexität in der installierten Basis reduzieren? Man hat Verpflichtungen dem Kunden gegenüber. Ein Geheimrezept gibt es leider nicht, aber durchaus Wege, wie große und kleine Organisationen wieder atmen und ihre Innovationskraft ausspielen können. Gemeinsam finden wir den passenden Weg aus der Blockade. Das besondere an unserem Ansatz: Wir tun dies gemeinsam mit den Mitarbeitern. Es ist schwer zu glauben, aber: Das macht Spaß – den Entscheidungsträgern, der Belegschaft und uns.

Analyse des Produktlebenszyklus


Damit sich die Bemühungen schon kurzfristig lohnen, sehen wir uns den Produktlebenszyklus als Ganzes an und sorgen dafür, dass das Unternehmen mittel- und langfristig brilliert. Daneben betrachten wir die Bereiche innerhalb des Produktlebenszyklus – Vorentwicklung, Entwicklung, Portfoliomanagement, Maintenance, usw. – um darin bestehende Probleme zu lösen. Herrscht ein Teufelskreis aus Firefighting und Aufbau technischer Schuld, den wir aufbrechen müssen? Gibt es einen oder mehrere Root Causes, die es zu beseitigen gilt? Wir identifizieren die Ursachen und stellen die Weichen für die Zukunft.
Digitalisierung der Wertschöpfungskette
Digitalisierte Wertschöpfungsketten eröffnen viele Optionen – deutlich schnellere Durchlaufzeiten, optimierter Fertigungshochlauf, verteilte Fertigungen oder Ersatzteile „on demand“. Neben der Einführung von digitalen Tools in Entwicklung, Fertigung und Logistik, deren intelligente Verknüpfung und die Sammlung und Auswertung relevanter Daten ist die Einführung von digitalen Fertigungstechnologien wie dem 3D-Druck entscheidend.
Aber die Nutzung des industriellen 3D Drucks, auch Additive Manufacturing genannt, wirft anfangs häufig Fragen auf, deren Beantwortung entsprechendes Fachwissen und Anwendungs-Knowhow erfordern. Für welche Produkte im Portfolio lohnt sich die Umstellung? Inwiefern muss das Design angepasst werden, um das volle Potential des Verfahrens auszuschöpfen? Wie erfolgt die Validierung des neuen Fertigungsverfahrens? Ist ein eigener 3D-Drucker oder ist die Einbindung eines spezialisierten Auftragsfertiger sinnvoll? Und wenn ja: welcher? Aber auch: ergeben sich Chancen für neue, digitale Geschäftsmodelle?

Additive Manufactoring definiert die Lieferkette neu


In den letzten Quartalen haben Unternehmen eins gelernt – zentralisierte Mega-Fabriken, aus denen die Welt mit Komponenten oder Produkten versorgt wird, haben ausgedient. Dezentral, nahe beim Kunden, flexibel und logistik-optimiert – so sollen die Fabriken der Zukunft aussehen. „Distributed Manufacturing“ ist das Schlüsselwort. Nicht das Produkt oder das Bauteil soll versendet werden, sondern das digitale Datenfile wird in die Fabrik in der Nähe des Kunden gesendet und dort produziert. Dazu müssen Fabriken, aber vor allem auch die dort installierte Fertigungstechnologie digitalisiert werden. Der industrielle 3D Druck ist hierfür prädestiniert. Das hochflexible, werkzeuglose Fertigungsverfahren erlaubt schnelle Rüstzeiten und Produktionshochläufe. Kleine und mittlere Losgrößen eignen sich ideal für die Technologie. Auch die kosteneffiziente Fertigung von individualisierten Komponenten und Produkten ist realisierbar, was für Branchen wie die Medizintechnik interessant ist. Damit hat der 3D Druck das Potential, Lieferketten neu zu definieren, vermehrt lokal zu fertigen und damit die Resilienz einer Supply Chain signifikant zu steigern.

Digitales Inventory – reduzierte Komplexität der Supply Chain


Auch die Umstellung eines physischen Lagers mit großen Hallen – mit Tausenden von jahrelang gelagerten Ersatzteilen – auf ein digitales Inventory auf einem Server ist eine Möglichkeit, um effizienter zu werden. Aber wer Daten von Ersatzteilen per Computerbefehl auf einen 3D-Drucker im Ausland vor Ort beim Kunden senden möchte, muss sein Produktportfolio digitalisieren und den Bestell-, Fertigungs-, Qualitätssicherung- und Auslieferungsprozess anders strukturieren. Ein anspruchsvolles Projekt, das sich aber auszahlt, da am Ende die Komplexität der Supply Chain abnimmt und Material-, Transport-, Lagerungs- und Personalkosten deutlich sinken. Ganz gleich, an welcher Stelle die Digitalisierung der Wertschöpfungskette beginnt, bedarf sie kluger Planung für eine nachhaltige Umsetzung.

Von einer einfachen Fragestellung hin zum strategischen Projekt


Es ist unbestritten - das Potential der additiven Fertigung ist für viele Unternehmen enorm. Aber sehr häufig ist unklar, wie ein solch vermeintlich vielschichtiges Thema angegangen werden soll. Unsere Antwort: „Slice the elephant“: Beginnen Sie mit einem überschaubaren Projekt, einem Problem, das Ihr Unternehmen und/oder Ihre Kunden beschäftigt. Ein komplex zu fertigendes Bauteil, mehr Kundennähe im Entwicklungsprozess, Fertigung von Ersatzteilen, für die es keine Werkzeuge oder Pläne mehr gibt. Suchen Sie sich einen Technologie-Partner, der Sie begleitet und unterstützt. Damit bauen Sie Erfahrung auf, gewinnen Vertrauen und erste Erfolgsbeispiele, die Ihnen helfen, eine flächendeckende Digitalisierung der Wertschöpfungskette anzustoßen. Digital Manufacturing muss als strategisches Thema positioniert werden, das mit Blick auf Geschäftstreiber und klar formulierte Ziele und Meilensteine in die gesamte Unternehmensstrategie eingebettet wird. Dies erfordert eine ganzheitliche Sichtweise, die wir von h&z seit Jahren erfolgreich in die Digitalisierungsprojekte unserer Kunden einbringen. In einem gemeinsamen Assessment stellen wir den Reifegrad eines Unternehmens fest und leiten ab, an welchem Punkt in der Wertschöpfungskette der Einsatz digitaler Innovationen sinnvoll ist. Von dort aus begleiten wir unsere Kunden bei der Transformation zur digitalen Organisation – vom ersten Schritt bis zum Ziel.

Newsletter

© H&Z Group 2021
A member of
The Transformation Alliance
menu linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram
Die Website ist als Entwicklungs-Website auf wpml.org registriert.